Climate Austria:

POST KOMPENSIERT BEREITS SEIT 2011 IHRE EMISSIONEN

Klimaschutz gewinnt in der breiten Öffentlichkeit enorm an Bedeutung. Unternehmen werden zunehmend daran gemessen, welche Maßnahmen sie setzen, um aktiven Klimaschutz zu betreiben.

Die Berechnung einer CO2-Bilanz, des sogenannten Carbon Footprint, ist ein wesentlicher Baustein im unternehmerischen Klimaschutz. Energieverbrauch für Flüge und Mobilität, Strom und Heizenergie sind die wesentlichen Quellen für CO2-Emissionen. Climate Austria ist ein Produkt der Kommunalkredit Public Consulting (KPC).

Die KPC ist für das Management von Climate Austria verantwortlich und greift dabei auf ihre langjährige Erfahrung mit Klimaschutzprojekten in Österreich und im Ausland zurück. Climate Austria berechnet und evaluiert die klimarelevanten Aktivitäten Ihres Unternehmens und bietet die Möglichkeit an, für all jene CO2-Emissionen, die nicht durch Einsparungen und Effizienzmaßnahmen vermieden werden können, aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Seit 2011 stellt die Österreichische Post alle Sendungen CO2-neutral zu. Jener Teil der CO2-Emissionen, der nicht vermeidbar ist, wird durch Spenden in den Klimaschutz kompensiert. Ein Teil dieser freiwilligen Beiträge fließt über Climate Austria in nationale Klimaschutzprojekte. Mit Daniel Mühlbach sprachen wir über die langjährige Kooperation:

Bereits seit 2011 stellt die österreichische Post ihre Sendungen CO2-neutral zu. Welche Maßnahmen zum Klimaschutz setzt Ihr Unternehmen seither?
Als Logistikunternehmen kommt uns gerade im Umweltbereich eine große Verantwortung zu. Um ihr gerecht zu werden und um unseren ökologischen Fußabdruck von Jahr zu Jahr zu verkleinern, integrieren wir Umweltaktivitäten bereits seit Jahren in unser Kerngeschäft. Die zentrale Rolle spielt dabei die Initiative CO2 NEUTRAL ZUGESTELLT. Die Initiative erfolgt über drei Schritte:

  • Effizienzerhöhung in den Kernprozessen, z.B. durch einen modernen Fuhrpark und die energetische Optimierung von Gebäuden
  • Verstärkte Nutzung alternativer Technologien, z.B. Strom aus erneuerbaren Quellen und Ausbau der E-Flotte
  • Kompensation der nicht vermeidbaren CO2-Emissionen.

Jener Teil der CO2-Emissionen, der nicht vermeidbar ist, wird durch Spenden in den Klimaschutz kompensiert. Ein Teil dieser freiwilligen Beiträge wird über Climate Austria kompensiert. Was macht Climate Austria zum Instrument Ihrer Wahl?
Climate Austria war von Anfang an ein wichtiger, glaubwürdiger und verlässlicher Partner bei der Umsetzung der Initiative CO2 NEUTRAL ZUGESTELLT. Die Kolleginnen und Kollegen bei Climate Austria sind immer sehr gut auf unsere Bedürfnisse und Anforderungen eingegangen. Das schafft Vertrauen und ist die Basis für gute und stabile Geschäftsbeziehungen.

Climate Austria ermöglicht es auch, nationale Klimaschutzprojekte zu unterstützen. Wie wichtig ist das der Österreichischen Post AG, im Inland zu kompensieren?
Da wir ein österreichischer Leitbetrieb mit einer starken lokalen Präsenz und Verankerung sowohl bei Kunden als auch bei Mitarbeitern sind, war eine Kompensation im Inland immer Bedingung für die Umsetzung der Initiative.

Sie sind langjähriger Partner und Auftraggeber von Climate Austria. Wie zufrieden sind Sie mit der Zusammenarbeit?
Die Partnerschaft ist für uns sehr wichtig, und wir sind froh, einen Partner wie Climate Austria an unserer Seite zu haben.

Würden Sie Climate Austria und das Kompensieren von CO2-Emissionen anderen Unternehmen weiterempfehlen und warum?
Absolut – wir haben das in der Vergangenheit bereits sehr oft getan und werden Climate Austria auch zukünftig weiterempfehlen. Generell sehen wir sehr viele Unternehmen, die auf den Zug der CO2-Neutralität aufspringen und unserem Vorbild folgen. Im Sinne des Klimaschutzes sind alle Unternehmen aufgefordert, ihren größtmöglichen Beitrag zu leisten.


DI Daniel-Sebastian Mühlbach, MSc. ist Leiter der CSR und Umweltmanagement-Abteilung bei der Österreichischen Post AG

 

 

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